Technologie versus Mensch

Am Impulsforum 2019 werden wir uns mit der Frage beschäftigen, wie der Mensch die technologischen Möglichkeiten und den Fortschritt in der Mobilität adaptiert.

Ändert der Mensch sein bisheriges Mobilitätsverhalten, um Sharing-Modellen zum Durchbruch zu verhelfen? Schenkt er selbstfahrenden Fahrzeugen sein Vertrauen und ist er dazu bereit, die (gesetzlichen) Rahmenbedingungen dem Fortschritt anzupassen?

In Zukunft werden wir mehr von Mobilität als von Verkehr sprechen.

Davon ist Marta Kwiatkowski Schenk überzeugt. Sie geht davon aus, dass die grossen Veränderungen in den nächsten Jahren nicht etwa bei der Infrastruktur-Hardware stattfinden werden. Vielmehr geht es darum, welche Position die Mobilität im Leben der Menschen einnimmt, wie wir uns verhalten und wie wir mit der bestehenden Verkehrsinfrastruktur interagieren. Dabei wird sich der Fokus verschieben – von der eigentlichen Verkehrsinfrastruktur hin zur integrierten Mobilität.

Ausgeklügelte Lösungen für die Mobilität von morgen

Frank M. Rinderknecht beschäftigt sich schon seit langem mit ausgeklügelten Lösungen für die Mobilität von morgen. Er greift dabei verschiedene technologische und gesellschaftliche Entwicklungen auf und weiss zugleich, dass es auch andere Faktoren gibt, welche die Entwicklung der Mobilität beeinflussen. Dazu gehören die Regeln, welche die Politik vorgibt, aber auch unsere Wahrnehmung und Positionierung innerhalb der Mobilität. Wenn Frank M. Rinderknecht einen Blick in die Zukunft der Mobilität wagt, kann er auch davon erzählen, was ihn antreibt, um immer wieder neue Fahrzeuge zu entwickeln.